Familienausgaben, verwaltet und kategorisiert von der KI: keine Tabellen mehr, die am Monatsende von Hand aktualisiert werden müssen.
Gianni-AI entstand aus einem sehr häuslichen Problem: den Überblick zu behalten, wohin das Geld einer Familie fließt — Einkäufe, Rechnungen, unvorhergesehene Ausgaben — ist mühsam, und klassische Tabellen funktionieren nur, solange jemand daran denkt, sie zu aktualisieren. Die Idee war, den Aufwand der Kategorisierung vom Nutzer auf die KI zu verlagern.
Statt für jede Ausgabe manuell eine Kategorie zu wählen ("Lebensmittel", "Transport", "Wohnen"...), gibt man den Posten einfach in natürlicher Sprache ein: das KI-Modell interpretiert ihn, weist ihm eine passende Kategorie zu und aktualisiert die Summen. Mit der Zeit entsteht so ein Bild davon, wohin das Familienbudget wirklich fließt, ohne dass jemand Tabellen ausfüllen muss.
Das Herzstück der App ist eine Integration mit Gemini, dem KI-Modell von Google, über API von einem PHP-Backend aus aufgerufen: jeder neue Ausgabenposten wird zusammen mit einer Kategorisierungsanfrage an das Modell gesendet, und die strukturierte Antwort wird gespeichert und aggregiert, um Übersichten zu erstellen.
Der augenzwinkernde Name weckt die Vorstellung eines immer verfügbaren Familienassistenten: keine Software, die man erst lernen muss, sondern jemand, dem man einfach erzählt, was ausgegeben wurde.